Ein Essay über den Psalm 91 in der Tradition des Tehillim, die schützende Angelologie, die in ihm wohnt, und die ethischen und geistigen Grenzen des magischen Gebrauchs des Gebets.
Ein Essay über Samael, Gamaliel und den Baum des Todes in der hermetischen Kabbala, der den Schwarzen Mond und die Umkehrung von Yesod als Metapher für die trügerische Lust und die befreiende Unterscheidungskraft untersucht.
Ein Essay über Nahemoth, die Qliphoth und die Auflösung der Form im Baum des Todes, eine Reflexion über die menschliche Faszination für den Abgrund und die Notwendigkeit geistiger Unterscheidung.
Ein Essay über Golachab, den qliphotischen Schatten von Gevurah, und darüber, wie die von der Barmherzigkeit geschiedene Strenge sich in der kabbalistischen Tradition in verzehrenden Zorn verwandelt.
Ein Essay über Thagirion und die Gestalt Belials in der Tradition der Qliphoth, der über Eitelkeit, geistlichen Hochmut und die Illusion der Macht ohne moralisches Fundament nachdenkt.
Ein Essay über das Sefer Yetzirah, den grundlegenden Text der Kabbala, und seine Sicht der zweiundzwanzig hebräischen Buchstaben als Fundament der Schöpfung durch das heilige Wort.
Ein Essay über die Cherubim und das Flammenschwert der Genesis, der die Angelologie, die heilige Schwelle und den symbolischen Sinn der Hut über die verwehrten Mysterien erforscht.
Ein Essay über Malchut, die letzte Sefira des Baumes des Lebens, und darüber, wie die kabbalistische Tradition die verborgene Heiligkeit in den einfachsten Gesten des Alltags offenbart.
Ein Essay über Chokmah, die zweite Sephira des kabbalistischen Baums des Lebens, und ihre Bedeutung als urtümliche Kraft intuitiver Weisheit im jüdischen Mystizismus.
Ein Essay über den symbolischen Pfad zwischen der Barmherzigkeit Cheseds und dem Königreich Malkuth, eine Meditation über die salomonische Kadosh als Sinnbild der Weisheit, die sich im Alltag zur Ethik wandelt.
Ein Essay über die goldene Platte auf der Stirn des Hohepriesters von Israel und was sie uns über die Verantwortung lehrt, heilige Symbole vor der Welt zu tragen.