Ein Essay über die hermetische Maxime solve et coagula und darüber, wie die geistige Alchemie den Prozess des Auflösens und Neuzusammensetzens der Erinnerung bei der Bildung des moralischen Charakters erhellt.
Ein Essay über die Sitra Achra und die Qliphoth in der kabbalistischen Tradition, der über die umgekehrte Symmetrie zwischen dem Baum des Lebens und dem sogenannten Baum des Todes als Metapher für das spirituelle Ungleichgewicht nachdenkt.
Ein Essay über Thaumiel, die erste der Qliphoth, und das Mysterium der Dualität, die entsteht, wenn die Krone sich gespalten betrachtet — eine kabbalistische Reflexion über Einheit, Schatten und Unterscheidungsvermögen.
Ein Essay über Belphegor, die Qliphah von Netzach und das umgekehrte Nogah, eine Reflexion über die geistige Trägheit als Korruption des rechtmäßigen Begehrens und als Weg der Unterscheidung.
Ein Essay über die Qlipha Thantifaxath und den Schatten von Hod, eine Reflexion über die Sprachverwirrung, den Baum des Todes und die Sorgfalt im Umgang mit dem ordnenden Wort im geistlichen Leben.
Ein Essay über Harab Serapel, den qliphotischen Schatten von Hod in der Kabbala, und darüber, wie die Lüge als korrumpierter Glanz der Kommunikation und des Intellekts verstanden werden kann.
Ein Essay über die qliphotische Umkehrung von Tiferet und die Kraft namens Moqiel, eine Meditation über jene Schönheit, die sich vom Erbarmen entfernt, an den symbolischen Grenzen des Baumes des Todes.
Ein Essay über Sathariel, den qliphotischen Schatten Binahs, und die Gestalt Adramelechs als Metapher für die Usurpation wahrer Unterscheidungskraft durch intellektuelle Eitelkeit.
Ein Essay über Ophiel, den olympischen Gouverneur des Merkur im Arbatel, und die symbolische Kunst der feinstofflichen Verschiebung des menschlichen Willens zwischen den Seinsebenen.
Ein Essay über die Shir HaMaalot — die fünfzehn Aufstiegspsalmen — als Wegweiser einer äußeren und inneren Pilgerfahrt nach Jerusalem, der Stadt des Friedens.
Ein Essay über die Gestalt Lilith in der kabbalistischen Tradition der Qliphoth, mit Betrachtungen zu Malkuth, dem Reich, und dem Mysterium des Schattens als umgekehrtem Spiegel des Lichts.
Ein Essay über den Shemhamphorash und die Tradition der siebzig (oder siebzigundzwei) Namen Gottes, gelesen als symbolische Vervielfachung des göttlichen Erbarmens in der kabbalistischen Angelologie.