Ein Essay über die goldene Platte auf der Stirn des Hohepriesters von Israel und was sie uns über die Verantwortung lehrt, heilige Symbole vor der Welt zu tragen.
Ein Essay über Chesed im Baum des Lebens der Kabbala, der die göttliche Großzügigkeit, ihre Gefahren im Übermaß und die Ethik der durch die Grenze ausgeglichenen Barmherzigkeit untersucht.
Ein Essay über die talmudische Legende der sechsunddreißig verborgenen Gerechten und was sie über Demut, mündliche Überlieferung und die Ethik des Guten offenbart, das ohne Zeugen geübt wird.
Ein Essay über das offene Zelt Abrahams als Archetyp heiliger Gastfreundschaft und darüber, wie das Willkommenheißen des Fremden als spirituelle und ethische Praxis im Alltag verstanden werden kann.
Ein Essay über die Alchemie als symbolische Sprache der ethischen Vervollkommnung, der den Athanor, die Operationen des Großen Werks und das geheime Feuer des menschlichen Willens erforscht.
Ein Essay über Gevurah, die Sephira der Strenge und Gerechtigkeit im kabbalistischen Baum des Lebens, und ihre ethische Übersetzung in das alltägliche Dasein und den freien Willen.
Ein Essay über den kosmogonischen Mythos vom Zerbrechen der Gefäße in der lurianischen Kabbala und dessen ethische Übersetzung als tägliche Berufung, die Welt zu reparieren.
Ein Essay über die Legende des Golem von Prag, die schöpferische Kraft der heiligen Sprache in der jüdischen Mystik und die ethischen Grenzen des menschlichen Willens angesichts der Schöpfung.
Ein Essay über Lilith und die Qliphoth als Symbole des menschlichen Schattens, der eine ethische und kabbalistische Lesart des nicht-integrierten Begehrens im Lichte der Unterscheidungskraft und der Nächstenliebe vorschlägt.
Ein Essay über das Salz als Symbol alchemischer Fixierung und der Beständigkeit des gegebenen Wortes, zwischen Kabbala, biblischer Tradition und der Ethik des Bundes.
Ein Essay über die Freimaurerschürze als Symbol der Reinheit der Absicht, der inneren Arbeit und der ethischen Verpflichtung des Eingeweihten zur Erbauung seiner selbst.
Ein Essay über den kabbalistischen Baum des Lebens als symbolische Landkarte des menschlichen Charakters, der den Leser zu einer ethischen und kontemplativen Selbstprüfung einlädt.