Ein Essay über Lilith und die Qliphoth als Symbole des menschlichen Schattens, der eine ethische und kabbalistische Lesart des nicht-integrierten Begehrens im Lichte der Unterscheidungskraft und der Nächstenliebe vorschlägt.
Ein Essay über die jüdische und christliche Mystik des menschlichen Körpers als geistiges Gewand, mit einer Betrachtung über Fall, Exil und Wiederherstellung im Lichte der Kabbala und der Gnosis.
Ein Essay über die Gestalt Salomos als Archetyp des weisen Königs, der die Spannung zwischen Macht und Unterscheidungsvermögen in der biblischen, kabbalistischen und magischen Tradition erforscht.
Ein Essay über das Salz als Symbol alchemischer Fixierung und der Beständigkeit des gegebenen Wortes, zwischen Kabbala, biblischer Tradition und der Ethik des Bundes.
Ein Essay über das Sefer Yetzirah, den grundlegenden Text der jüdischen Mystik, und seine Vision von der Erschaffung der Welt durch die hebräischen Buchstaben und die urzeitlichen Zahlen.
Ein Essay über den Baal Shem Tov, den Chassidismus und die Idee, dass die göttliche Gegenwart im einfachsten Alltag wohnt, wobei sich die devekut als Lebensweg und nicht nur als Ekstase offenbart.
Ein Essay über Jerusalem als historische Stadt und als geistiges Symbol, der Judentum, Christentum, Eschatologie und vergleichende Mystik mit Ehrfurcht und Urteilskraft durchquert.
Ein Essay über die symbolische Geste des Mantels des Elias und was sie über geistliche Nachfolge, prophetisches Charisma und die lebendige Weitergabe der mündlichen Tradition offenbart.
Ein Essay über das Tetragramm, die göttlichen Namen in der Kabbala und die jüdische Ehrfurcht vor dem Unaussprechlichen Namen, eine Reflexion über Sprache, Schweigen und heiliges Geheimnis.
Ein Essay über den kabbalistischen Baum des Lebens als symbolische Landkarte des menschlichen Charakters, der den Leser zu einer ethischen und kontemplativen Selbstprüfung einlädt.
Ein Essay über den Shimmush Tehillim, jene jüdische Tradition, die den Psalmen Kräfte der Fürsprache und des Schutzes zuschreibt, sowie über die Grenzen zwischen Andacht und der Magie des Wortes.
Ein Essay über die Hekhalot-Literatur und die Mystik der Merkabah, jene jüdische Tradition, die den Aufstieg der Seele durch die himmlischen Paläste bis zum göttlichen Thron beschreibt.