Ein Essay über Nahemoth, die Qliphoth und die Auflösung der Form im Baum des Todes, eine Reflexion über die menschliche Faszination für den Abgrund und die Notwendigkeit geistiger Unterscheidung.
Ein Essay über die Salomon zugeschriebene Goetia als symbolischen Spiegel der Psyche, zwischen der Tradition der zeremoniellen Magie und der spirituellen Psychologie des Schattens.
Ein Essay darüber, warum die zeremonielle Magie, jene alte Disziplin des Symbols und des Willens, noch immer einen Platz im ernsthaften Studium im kontemplativen Leben des zeitgenössischen Menschen hat.
Ein Essay über das alte Bündnis zwischen dem geschriebenen Wort und dem Geheimnis, und darüber, wie sich das verborgene Symbol im Laufe der Jahrhunderte in literarische Schönheit verwandelt.
Ein Essay über die Wurzeln der Furcht vor dem Okkulten, der Aberglauben von ernsthafter Erkenntnis unterscheidet und Unterscheidungskraft sowie Vernunft als Kompass für den aufrichtigen Studierenden vorschlägt.
Ein Essay über die Qliphoth in der kabbalistischen Tradition — ihre historischen Ursprünge, ihre symbolische Bedeutung und die ethischen Grenzen, die jene leiten müssen, die sich diesem Thema nähern.
Ein Essay darüber, wie Engel und Dämonen, weit davon entfernt, bloße Figuren wörtlichen Glaubens zu sein, als symbolische Sprache für die lichten und schattenhaften Kräfte fungieren, die die menschliche Psyche bewohnen.
Ein Essay über das Wesen, den historischen Kontext und das Fortdauern der Grimoires als Zeugnisse der menschlichen Suche nach Sinn und Ordnung der unsichtbaren Welt.