Ein Essay über Lilith und die Qliphoth als Symbole des menschlichen Schattens, der eine ethische und kabbalistische Lesart des nicht-integrierten Begehrens im Lichte der Unterscheidungskraft und der Nächstenliebe vorschlägt.
Ein Essay über die Salomon zugeschriebene Goetia als symbolischen Spiegel der Psyche, zwischen der Tradition der zeremoniellen Magie und der spirituellen Psychologie des Schattens.
Ein Essay darüber, wie Engel und Dämonen, weit davon entfernt, bloße Figuren wörtlichen Glaubens zu sein, als symbolische Sprache für die lichten und schattenhaften Kräfte fungieren, die die menschliche Psyche bewohnen.