Ein Essay darüber, warum die zeremonielle Magie, jene alte Disziplin des Symbols und des Willens, noch immer einen Platz im ernsthaften Studium im kontemplativen Leben des zeitgenössischen Menschen hat.
Ein Essay über die praktische Kabbala als Weg innerer Unterscheidungskraft, eine Reflexion über den Ein Sof und das Unendliche Licht im Lichte der Tradition, der Vernunft und der Ehrfurcht.
Ein Essay darüber, wie man das Heilige in den einfachsten Gesten des täglichen Lebens erkennt und Glauben und Gleichmaß fern von Fanatismus und geistiger Eitelkeit pflegt.
Ein Essay über die Dualität von Gut und Böse als pädagogische Kräfte des Bewusstseins, im Licht der Philosophie, der religiösen Traditionen und der spirituellen Erfahrung.
Ein Essay über den inneren Tempel als immerwährendes Symbol der spirituellen Traditionen und die langsame, geduldige Arbeit am Aufbau des eigenen Seins.
Ein Essay über die uralte Intuition, dass die menschliche Seele einen göttlichen Funken in sich trägt, der in der Materie verbannt ist, und über die Wege der Gnosis, der Unterscheidungskraft und der Nächstenliebe, die zu seiner Erkenntnis führen.
Ein Essay über die Gnosis als inneres und befreiendes Wissen, der ihre historischen Wurzeln, ihre Symbole und ihren respektvollen Dialog mit den großen spirituellen Traditionen durchmisst.
Ein Essay über die katholische Heiligkeit als lebende symbolische Sprache, in der menschliche Leben zu Zeichen des Göttlichen und zu Spiegeln der Berufung jeder Seele werden.