Ein Essay über die mystische Legende Enochs und seine Verwandlung in Metatron, der die Merkabah, die jüdische Angelologie und die symbolische Bedeutung des menschlichen Aufstiegs zum Heiligen erforscht.
Ein Essay darüber, warum die zeremonielle Magie, jene alte Disziplin des Symbols und des Willens, noch immer einen Platz im ernsthaften Studium im kontemplativen Leben des zeitgenössischen Menschen hat.
Ein Essay über das alte Bündnis zwischen dem geschriebenen Wort und dem Geheimnis, und darüber, wie sich das verborgene Symbol im Laufe der Jahrhunderte in literarische Schönheit verwandelt.
Ein Essay über die praktische Kabbala als Weg innerer Unterscheidungskraft, eine Reflexion über den Ein Sof und das Unendliche Licht im Lichte der Tradition, der Vernunft und der Ehrfurcht.
Ein Essay über die Wurzeln der Furcht vor dem Okkulten, der Aberglauben von ernsthafter Erkenntnis unterscheidet und Unterscheidungskraft sowie Vernunft als Kompass für den aufrichtigen Studierenden vorschlägt.
Ein Essay über die Meditation als geistliche Disziplin, der über Stille, Geduld und die Beständigkeit nachdenkt, die von jedem verlangt wird, der einen kontemplativen oder initiatischen Weg beschreitet.
Ein Essay darüber, wie man das Heilige in den einfachsten Gesten des täglichen Lebens erkennt und Glauben und Gleichmaß fern von Fanatismus und geistiger Eitelkeit pflegt.
Ein Essay über die Dualität von Gut und Böse als pädagogische Kräfte des Bewusstseins, im Licht der Philosophie, der religiösen Traditionen und der spirituellen Erfahrung.
Ein Essay über die moralische Verantwortung des Praktizierenden zeremonieller Magie, zwischen der vom Heiligen geforderten Demut und der Disziplin, die die Eitelkeit der Macht vermeidet.
Ein Essay über die uralte Spannung zwischen Freiheit und Schicksal, der Philosophie, religiöse Traditionen und die alltägliche spirituelle Erfahrung durchwandert, ohne Gewissheiten zu versprechen, sondern zur Unterscheidungskraft einladend.
Ein Essay über den inneren Tempel als immerwährendes Symbol der spirituellen Traditionen und die langsame, geduldige Arbeit am Aufbau des eigenen Seins.
Ein Essay darüber, wie die freimaurerische Allegorie — Winkelmaß, Zirkel, Lot und Waage — sich in einen ethischen Weg innerer Läuterung verwandelt, unter Achtung des Mysteriums und des freien Willens des Suchenden.