Ein Essay über die symbolische Geste des Mantels des Elias und was sie über geistliche Nachfolge, prophetisches Charisma und die lebendige Weitergabe der mündlichen Tradition offenbart.
Ein Essay über die christliche Kenosis, die Gestalt des leidenden Knechts in Jesaja 53 und die kabbalistischen Deutungen des Leidens als Weg der Annäherung an das Göttliche.
Ein Essay über das Buch Henoch, die Wächter und den Engelsturz, der untersucht, wie die apokryphe Literatur den Ursprung des Bösen dachte, mit Ehrfurcht gegenüber den jüdisch-christlichen Quellen.
Ein Essay über die Gestalt des Vernichtenden Engels in der biblischen und talmudischen Tradition, der das Gleichgewicht zwischen göttlicher Gerechtigkeit und Barmherzigkeit auslotet.
Ein Essay über 'Die innere Burg' der Heiligen Teresa von Ávila, der die sieben Wohnungen der Seele als symbolischen Weg der mystischen Gottesbegegnung durchschreitet.
Ein Essay über die christliche apophatische Tradition und das anonyme mittelalterliche Werk, das lehrt, Gott nicht durch Wissen, sondern durch die im Schweigen wohnende Liebe zu suchen.
Ein Essay über den uralten Glauben an den geschriebenen Buchstaben als Träger von Sinn und Absicht, der die praktische Kabbala, den Hermetismus und die Kunst der Sigillen mit Ehrfurcht und Unterscheidungsvermögen durchwandert.
Ein Essay über das Tetragramm, die göttlichen Namen in der Kabbala und die jüdische Ehrfurcht vor dem Unaussprechlichen Namen, eine Reflexion über Sprache, Schweigen und heiliges Geheimnis.
Ein Essay über die rosenkreuzerischen Manifeste des 17. Jahrhunderts, die Gestalt des Christian Rosenkreuz und das Ideal einer unsichtbaren Bruderschaft, die der universellen Reform des Wissens gewidmet ist.
Ein Essay über den uralten Glauben an eine kosmische Harmonie, die dem Universum zugrunde liegt, der den Pythagoreismus, die hebräische Psalmentradition und die philosophia perennis um die Musik als Weg der Erkenntnis und Ehrfurcht verwebt.
Ein Essay über den kabbalistischen Baum des Lebens als symbolische Landkarte des menschlichen Charakters, der den Leser zu einer ethischen und kontemplativen Selbstprüfung einlädt.
Ein Essay über den Shimmush Tehillim, jene jüdische Tradition, die den Psalmen Kräfte der Fürsprache und des Schutzes zuschreibt, sowie über die Grenzen zwischen Andacht und der Magie des Wortes.