Ein Essay über die Hekhalot-Literatur und die Mystik der Merkabah, jene jüdische Tradition, die den Aufstieg der Seele durch die himmlischen Paläste bis zum göttlichen Thron beschreibt.
Ein Essay über die Gestalt Rachels in der biblischen Tradition und in der jüdischen Mystik, der das mütterliche Archetyp, das prophetische Weinen und die Verheißung des Trostes erforscht.
Ein Essay darüber, wie das alchemistische Axiom solve et coagula die Prozesse der Auflösung und ethischen Wiedererrichtung erhellt, die das gewöhnliche Leben durchziehen, von der Arbeit bis zur Trauer.
Ein Essay über die Salomon zugeschriebene Goetia als symbolischen Spiegel der Psyche, zwischen der Tradition der zeremoniellen Magie und der spirituellen Psychologie des Schattens.
Ein Essay über Metatron und Sandalfon in der jüdischen und kabbalistischen Angelologie, eine Reflexion über die Wächter der Schwelle zwischen der menschlichen Welt und den himmlischen Sphären.
Ein Essay über die Legende des Golems von Prag, der die jüdische Mystik, die Macht der heiligen Sprache und die ethischen Grenzen menschlicher Schöpfung erforscht.
Ein Essay über die Symbolik des zerrissenen Vorhangs im Tempel zu Jerusalem und was er über Initiation, heiliges Geheimnis und die Grenzen spirituellen Wissens offenbart.
Ein Essay über die Legende des Golems von Prag, ihre Wurzeln im jüdischen Mystizismus und im Sefer Yetzirah, sowie die ethischen Fragen, welche die künstliche Erschaffung von Leben dem Menschen stets aufgezwungen hat.
Ein Essay über den Tzimtzum in der Lurianischen Kabbala: die Zusammenziehung des Ein Sof, das urzeitliche Leere und das Geheimnis, wie das Unendliche Raum für die Welt schafft.
Ein Essay über die Himmelsleiter Jakobs als Sinnbild des Aufstiegs der Seele, der durch die jüdische Mystik, die christliche Tradition und die kabbalistische Symbolik der übereinandergelagerten Welten führt.
Ein Essay über die symbolische Vereinigung von Tiferet und Malkhut im Baum des Lebens, und darüber, was diese kabbalistische Vermählung über die Versöhnung von Himmel und Erde in der menschlichen Seele offenbart.
Ein Essay über die Shekhinah im jüdischen Mystizismus — die Göttliche Gegenwart, die das menschliche Exil begleitet — und darüber, was die kabbalistische Tradition uns durch die Erfahrung der Abwesenheit lehrt.