Ein Essay über das Buch Henoch, die Wächter und den Engelsturz, der untersucht, wie die apokryphe Literatur den Ursprung des Bösen dachte, mit Ehrfurcht gegenüber den jüdisch-christlichen Quellen.
Ein Essay darüber, wie das alchemistische Axiom solve et coagula die Prozesse der Auflösung und ethischen Wiedererrichtung erhellt, die das gewöhnliche Leben durchziehen, von der Arbeit bis zur Trauer.
Ein Essay über die Symbolik des zerrissenen Vorhangs im Tempel zu Jerusalem und was er über Initiation, heiliges Geheimnis und die Grenzen spirituellen Wissens offenbart.
Ein Essay über das alte Bündnis zwischen dem geschriebenen Wort und dem Geheimnis, und darüber, wie sich das verborgene Symbol im Laufe der Jahrhunderte in literarische Schönheit verwandelt.
Ein Essay über den inneren Tempel als immerwährendes Symbol der spirituellen Traditionen und die langsame, geduldige Arbeit am Aufbau des eigenen Seins.
Ein Essay über die alte Spannung zwischen Glaube und Vernunft, der durch Philosophie, Theologie und esoterische Tradition führt, um zu zeigen, dass beide als Schwestern auf der Suche nach der Wahrheit wandeln können.
Ein Essay über die philosophia perennis, jenen unsichtbaren Faden, der die großen spirituellen Traditionen der Menschheit verbinden würde, und über die Sorgfalt, die diese Suche vom aufrichtigen Studenten fordert.
Ein Essay über das himmlische Jerusalem als universelles spirituelles Symbol, das sein numerisches, eschatologisches und inneres Symbolgefüge in der jüdisch-christlichen und esoterischen Tradition erkundet.
Ein Essay über die uralte Intuition, dass die menschliche Seele einen göttlichen Funken in sich trägt, der in der Materie verbannt ist, und über die Wege der Gnosis, der Unterscheidungskraft und der Nächstenliebe, die zu seiner Erkenntnis führen.
Ein Essay über die Gnosis als inneres und befreiendes Wissen, der ihre historischen Wurzeln, ihre Symbole und ihren respektvollen Dialog mit den großen spirituellen Traditionen durchmisst.
Ein Essay über Meister Eckhart, den Dominikaner aus Thüringen, der es wagte, die ewige Geburt Gottes in der menschlichen Seele zu denken, und über die Wege der Gelassenheit in der christlichen Mystik.