Ein Essay über die hermetische Maxime solve et coagula und darüber, wie die geistige Alchemie den Prozess des Auflösens und Neuzusammensetzens der Erinnerung bei der Bildung des moralischen Charakters erhellt.
Ein Essay über Thaumiel, die erste der Qliphoth, und das Mysterium der Dualität, die entsteht, wenn die Krone sich gespalten betrachtet — eine kabbalistische Reflexion über Einheit, Schatten und Unterscheidungsvermögen.
Ein Essay über Sathariel, den qliphotischen Schatten Binahs, und die Gestalt Adramelechs als Metapher für die Usurpation wahrer Unterscheidungskraft durch intellektuelle Eitelkeit.
Ein Essay über Samael, Gamaliel und den Baum des Todes in der hermetischen Kabbala, der den Schwarzen Mond und die Umkehrung von Yesod als Metapher für die trügerische Lust und die befreiende Unterscheidungskraft untersucht.
Ein Essay über Nahemoth, die Qliphoth und die Auflösung der Form im Baum des Todes, eine Reflexion über die menschliche Faszination für den Abgrund und die Notwendigkeit geistiger Unterscheidung.
Ein Essay über die berühmte talmudische Erzählung von den vier Weisen, die in den Pardes eintraten, sowie über die ethischen und geistigen Risiken der unmittelbaren mystischen Erfahrung.
Ein Essay über das Siegel Salomons als Symbol geistlicher Autorität, der die magische Ethik und die Grenzen der Macht in der zeremoniellen Tradition erforscht.
Ein Essay über Daat, die unsichtbare Sephira der Kabbala, und ihre Rolle als Abgrund und Brücke zwischen den oberen und unteren Welten des Baumes des Lebens.
Ein Essay über die jüdische und christliche Mystik des menschlichen Körpers als geistiges Gewand, mit einer Betrachtung über Fall, Exil und Wiederherstellung im Lichte der Kabbala und der Gnosis.
Ein Essay über Dante Alighieris Göttliche Komödie, gelesen als symbolischer Weg der Seele zwischen Fall, Reinigung und Schau, im Licht der initiatischen Tradition und des Glaubens.
Ein Essay über die gnostische Kosmologie, den Mythos vom Pleroma und dem in der Materie verbannten göttlichen Funken, sowie über die geistige Sehnsucht als Weg der Rückkehr zum Ursprung.
Ein Essay über das Schemhamphorasch, die siebzig und zwei aus dem Exodus abgeleiteten Namen, und den wesentlichen Unterschied zwischen ehrfürchtiger Anrufung und geistlicher Gewalt der Aneignung.