Ein Essay über die hermetische Maxime solve et coagula und darüber, wie die geistige Alchemie den Prozess des Auflösens und Neuzusammensetzens der Erinnerung bei der Bildung des moralischen Charakters erhellt.
Ein Essay über Ophiel, den olympischen Gouverneur des Merkur im Arbatel, und die symbolische Kunst der feinstofflichen Verschiebung des menschlichen Willens zwischen den Seinsebenen.
Ein Essay über die Alchemie als symbolische Sprache der ethischen Vervollkommnung, der den Athanor, die Operationen des Großen Werks und das geheime Feuer des menschlichen Willens erforscht.
Ein Essay über das Seelengericht im alten Ägypten, die Wägung des Herzens vor Maat, und ihre symbolischen Nachklänge im Hermetismus und in der universellen geistigen Ethik.
Ein Essay über die Zusammenarbeit zwischen John Dee und Edward Kelley, und wie daraus die sogenannte enochianische Sprache als Versuch der Kommunikation mit der Engelswelt entstand.
Ein Essay über die Schlange als universelles Symbol von Heilung und Verwandlung, vom bronzenen Nachash in der hebräischen Bibel bis zum Stab des Asklepios, gelesen im Licht des Hermetismus und der Alchemie.
Ein Essay über die hermetische und angelologische Tradition, die jeden Wochentag einem Planetenengel zuordnet, und ihre symbolische, historische und geistliche Bedeutung erkundet.
Ein Essay über den uralten Glauben an den geschriebenen Buchstaben als Träger von Sinn und Absicht, der die praktische Kabbala, den Hermetismus und die Kunst der Sigillen mit Ehrfurcht und Unterscheidungsvermögen durchwandert.
Ein Essay über die rosenkreuzerischen Manifeste des 17. Jahrhunderts, die Gestalt des Christian Rosenkreuz und das Ideal einer unsichtbaren Bruderschaft, die der universellen Reform des Wissens gewidmet ist.
Ein Essay darüber, wie das alchemistische Axiom solve et coagula die Prozesse der Auflösung und ethischen Wiedererrichtung erhellt, die das gewöhnliche Leben durchziehen, von der Arbeit bis zur Trauer.
Ein Essay darüber, warum die zeremonielle Magie, jene alte Disziplin des Symbols und des Willens, noch immer einen Platz im ernsthaften Studium im kontemplativen Leben des zeitgenössischen Menschen hat.