Ein Essay über das Sefer Yetzirah, den grundlegenden Text der Kabbala, und seine Sicht der zweiundzwanzig hebräischen Buchstaben als Fundament der Schöpfung durch das heilige Wort.
Ein Essay über Malchut, die letzte Sefira des Baumes des Lebens, und darüber, wie die kabbalistische Tradition die verborgene Heiligkeit in den einfachsten Gesten des Alltags offenbart.
Ein Essay über Binah, die dritte Sephira des kabbalistischen Baumes des Lebens, der ihre Symbolik als Obere Mutter, Schweigen, Grenze und Urmeer des Verstehens erkundet.
Ein Essay über die talmudische Legende der sechsunddreißig verborgenen Gerechten und was sie über Demut, mündliche Überlieferung und die Ethik des Guten offenbart, das ohne Zeugen geübt wird.
Ein Essay über den Kavod, die göttliche Herrlichkeit, die sich als Wolke im Tempel zu Jerusalem manifestiert, und über das mystische Paradox zwischen Offenbarung und Schleier in der jüdischen Tradition und der Kabbala.
Ein Essay über die Merkabah Ezechiels, die Hekhalot-Literatur und die geistlichen Gefahren, welche die alten jüdischen Weisen in der Suche nach dem mystischen Aufstieg zum Göttlichen Thron erkannten.
Ein Essay über die berühmte talmudische Erzählung von den vier Weisen, die in den Pardes eintraten, sowie über die ethischen und geistigen Risiken der unmittelbaren mystischen Erfahrung.
Ein Essay über Metatron, den rätselhaften „Fürsten des Angesichts“ der jüdischen Mystik, und über die Grenzen, die die rabbinische Angelologie seiner Verehrung setzte.
Ein Essay über den kosmogonischen Mythos vom Zerbrechen der Gefäße in der lurianischen Kabbala und dessen ethische Übersetzung als tägliche Berufung, die Welt zu reparieren.
Ein Essay über die Legende des Golem von Prag, die schöpferische Kraft der heiligen Sprache in der jüdischen Mystik und die ethischen Grenzen des menschlichen Willens angesichts der Schöpfung.
Ein Essay über den Ain Sof in der kabbalistischen Tradition: das namenlose Unendliche, das aller Emanation vorausgeht, und das Schweigen als erste Sprache des Mystikers.
Ein Essay über die jüdische Methode des PaRDeS — Peschat, Remez, Derasch und Sod — und wie sie verborgene Sinnschichten in der Lesung der heiligen Schriften offenbart.