Ein Essay über Melchisedek, den König-Priester von Salem, und seine mystische Bedeutung innerhalb der biblischen Tradition, der christlichen Theologie und der freimaurerischen initiatischen Symbolik.
Ein Essay über Daat, die unsichtbare Sephira der Kabbala, und ihre Rolle als Abgrund und Brücke zwischen den oberen und unteren Welten des Baumes des Lebens.
Ein Essay über die Reise des Propheten Elija zum Berg Horeb, der untersucht, wie die biblische Mystik offenbart, dass sich die wahre Theophanie nicht im Sturm, sondern im leisen Schweigen des kontemplativen Lebens zeigt.
Ein Essay über das biblische Bild des Silberfadens im Ecclesiastes und die jüdisch-mystische Tradition der Seele, die sich im Schlaf erhebt und zurückkehrt, gebunden an den Körper durch ein feines Band.
Ein Essay über die Symbolik der Wolken- und Feuersäulen im Buch Exodus und was sie über Vorsehung, Unterscheidungsvermögen und freien Willen offenbaren.
Ein Essay über die Schlange als universelles Symbol von Heilung und Verwandlung, vom bronzenen Nachash in der hebräischen Bibel bis zum Stab des Asklepios, gelesen im Licht des Hermetismus und der Alchemie.
Ein Essay über das Arbatel de Magia Veterum und die Olympischen Gouverneure, der die hermetische Kosmologie erkundet, die das Universum als geordnete, weise geistige Regierung begreift.
Ein Essay über die hermetische und angelologische Tradition, die jeden Wochentag einem Planetenengel zuordnet, und ihre symbolische, historische und geistliche Bedeutung erkundet.
Ein Essay über Lilith und die Qliphoth als Symbole des menschlichen Schattens, der eine ethische und kabbalistische Lesart des nicht-integrierten Begehrens im Lichte der Unterscheidungskraft und der Nächstenliebe vorschlägt.
Ein Essay über die jüdische und christliche Mystik des menschlichen Körpers als geistiges Gewand, mit einer Betrachtung über Fall, Exil und Wiederherstellung im Lichte der Kabbala und der Gnosis.
Ein Essay über die Gestalt Salomos als Archetyp des weisen Königs, der die Spannung zwischen Macht und Unterscheidungsvermögen in der biblischen, kabbalistischen und magischen Tradition erforscht.
Ein Essay darüber, wie die Archetypen von Aries und Leo mit dem christlichen liturgischen Kalender in Dialog treten und das Rad des Jahres als Spiegel älterer Mysterien offenbaren, die der Kirche selbst vorausgehen.