Ein Essay über den Shemhamphorash und die Tradition der siebzig (oder siebzigundzwei) Namen Gottes, gelesen als symbolische Vervielfachung des göttlichen Erbarmens in der kabbalistischen Angelologie.
Ein Essay über die Menora des Tempels von Jerusalem als priesterliches Symbol des heiligen Lichts, das ihre historische, liturgische und spirituelle Bedeutung im Judentum erforscht.
Ein Essay über Josef von Ägypten, von seinen Brüdern 'Herr der Träume' genannt, und über die Traumdeutung als legitimen — und gefährlichen — Weg der Annäherung an das Heilige.
Ein Essay über die Gestalt des Vernichtenden Engels in der biblischen und talmudischen Tradition, der das Gleichgewicht zwischen göttlicher Gerechtigkeit und Barmherzigkeit auslotet.
Ein Essay über das Tetragramm, die göttlichen Namen in der Kabbala und die jüdische Ehrfurcht vor dem Unaussprechlichen Namen, eine Reflexion über Sprache, Schweigen und heiliges Geheimnis.
Ein Essay über die Hekhalot-Literatur und die Mystik der Merkabah, jene jüdische Tradition, die den Aufstieg der Seele durch die himmlischen Paläste bis zum göttlichen Thron beschreibt.
Ein Essay über den Tzimtzum in der Lurianischen Kabbala: die Zusammenziehung des Ein Sof, das urzeitliche Leere und das Geheimnis, wie das Unendliche Raum für die Welt schafft.
Ein Essay über den Tempel Salomos als heilige Architektur, der ihre spirituelle Symbolik, ihre Erinnerung in Israel und ihr Echo in der initiatischen Tradition erforscht.
Ein Essay über das jüdische Konzept des tikkun olam, der Reparatur der Welt, und seine ethische Resonanz für jeden Suchenden, der Glauben und verwandelndes Handeln vereinen möchte.
Ein Essay über das Shema Israel, das zentrale Gebet des Judentums, und seine Erklärung der göttlichen Einheit als philosophischer und geistiger Schlüssel für alle monotheistischen Traditionen.
Ein Essay über den göttlichen Namen Elohim, seine geheimnisvolle Grammatik und die Macht des heiligen Wortes in den monotheistischen Traditionen, zwischen Ehrfurcht, Philosophie und Unterscheidungsvermögen.