Ein Essay über die Sitra Achra und die Qliphoth in der kabbalistischen Tradition, der über die umgekehrte Symmetrie zwischen dem Baum des Lebens und dem sogenannten Baum des Todes als Metapher für das spirituelle Ungleichgewicht nachdenkt.
Ein Essay über Thaumiel, die erste der Qliphoth, und das Mysterium der Dualität, die entsteht, wenn die Krone sich gespalten betrachtet — eine kabbalistische Reflexion über Einheit, Schatten und Unterscheidungsvermögen.
Ein Essay über Belphegor, die Qliphah von Netzach und das umgekehrte Nogah, eine Reflexion über die geistige Trägheit als Korruption des rechtmäßigen Begehrens und als Weg der Unterscheidung.
Ein Essay über die Qlipha Thantifaxath und den Schatten von Hod, eine Reflexion über die Sprachverwirrung, den Baum des Todes und die Sorgfalt im Umgang mit dem ordnenden Wort im geistlichen Leben.
Ein Essay über Harab Serapel, den qliphotischen Schatten von Hod in der Kabbala, und darüber, wie die Lüge als korrumpierter Glanz der Kommunikation und des Intellekts verstanden werden kann.
Ein Essay über die qliphotische Umkehrung von Tiferet und die Kraft namens Moqiel, eine Meditation über jene Schönheit, die sich vom Erbarmen entfernt, an den symbolischen Grenzen des Baumes des Todes.
Ein Essay über Sathariel, den qliphotischen Schatten Binahs, und die Gestalt Adramelechs als Metapher für die Usurpation wahrer Unterscheidungskraft durch intellektuelle Eitelkeit.
Ein Essay über die Gestalt Lilith in der kabbalistischen Tradition der Qliphoth, mit Betrachtungen zu Malkuth, dem Reich, und dem Mysterium des Schattens als umgekehrtem Spiegel des Lichts.
Ein Essay über Samael, Gamaliel und den Baum des Todes in der hermetischen Kabbala, der den Schwarzen Mond und die Umkehrung von Yesod als Metapher für die trügerische Lust und die befreiende Unterscheidungskraft untersucht.
Ein Essay über Nahemoth, die Qliphoth und die Auflösung der Form im Baum des Todes, eine Reflexion über die menschliche Faszination für den Abgrund und die Notwendigkeit geistiger Unterscheidung.
Ein Essay über Golachab, den qliphotischen Schatten von Gevurah, und darüber, wie die von der Barmherzigkeit geschiedene Strenge sich in der kabbalistischen Tradition in verzehrenden Zorn verwandelt.
Ein Essay über Thagirion und die Gestalt Belials in der Tradition der Qliphoth, der über Eitelkeit, geistlichen Hochmut und die Illusion der Macht ohne moralisches Fundament nachdenkt.